Klimaschutz und Umweltbildung außerhalb des „normalen“ Klassenzimmers findet an der Großen Schule im schuleigenen Wald statt, den wir in Zusammenarbeit mit der Leibniz-Realschule betreuen. Im Rahmen des Projekts „Schulwälder gegen Klimawandel“ erhielten wir eine brach liegende Fläche von ca. einem Hektar, um darauf Bäume und Sträucher zu pflanzen, die Entwicklung des Waldes zu beobachten und das wachsende Ökosystem für einen naturnahen Biologieunterricht zu nutzen. Das Schulwaldprojekt wurde 2011 niedersachsenweit von der Stiftung „Zukunft Wald“ ins Leben gerufen und finanziert. Seit 2013 ist die Große Schule Teil des Projekts.
Nach dem Motto der Stiftung „Pflanzt nicht Worte, sondern Bäume“ haben wir mit unseren Schülerinnen und Schülern auf einem ehemaligen Feld hinter dem Schulzentrum der Cranachstraße zunächst 2400 Bäume und Sträucher gepflanzt. Inzwischen sind schon viele weitere Bäume hinzugekommen. Neben der Pflanzung von Klassenbäumen findet im Schulwald Biologieunterricht oder Projektarbeit statt, der den Schülerinnen und Schülern besonders großen Spaß macht. Darüber hinaus verbinden Klassen ihren Wandertag oft auch mit einem Besuch unseres Waldes.
Im Jubiläumsjahr der Großen Schule (2018) waren vor allem der Aufbau des „Grünen Klassenzimmers“ und die große Pflanzaktion von 475 Eiben in Form unseres Schullogos prägende Ereignisse.

2020: Ein Besuch im Schulwald

Kurz vor den Herbstferien wollte Frau Hasse, stellvertretende Schulleiterin der Großen Schule, nun endlich auch unseren Schulwald kennenlernen, von dem sie im vergangenen halben Jahr

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2019: Projekttag Kunst und Bio

Im Rahmen eines schulweiten Projektages für die Schülerinnen und Schüler eines jeden Jahrgangs war für den 6. Jahrgang etwas ganz Besonderes vorgesehen: ein fächerübergreifendes Projekt

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