Toter Winkel hautnah erlebt

Die Fünftklässler der Großen Schule entdecken die Gefahren rund um einen Lkw.

Wie groß ist eigentlich der „tote Winkel“ eines Lkw? Und was kann ein Fahrer vom Fahrersitz aus tatsächlich sehen? Diesen Fragen gingen die fünf fünften Klassen der Großen Schule Anfang September ganz praktisch auf den Grund.

Im Rahmen der Mobilitätswoche stand ein großer MAN-Lkw auf dem Schulhof – und wurde kurzerhand zum besonderen Klassenzimmer. Gemeinsam mit Auszubildenden von MAN und Herrn Pinkpank vom ADAC konnten die Schülerinnen und Schüler selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmen und durch Scheiben und Spiegel beobachten, was für den Fahrer sichtbar ist – und was plötzlich verschwindet.

Die Erkenntnis war beeindruckend: Menschen und Fahrräder können sich im toten Winkel vollständig verstecken, obwohl sie von außen deutlich zu sehen sind. Besonders beim Abbiegen kann das gefährlich werden.

Durch das eigene Ausprobieren wurde aus einer Verkehrsregel eine eindrucksvolle Erfahrung. Die Fünftklässler lernten dabei, wie wichtig Aufmerksamkeit, Abstand und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr sind.

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Keller von MAN, die Auszubildenden von MAN und Herrn Pinkpank vom ADAC für diese informative und praxisnahe Aktion!

Unser Fazit: Augen auf im Straßenverkehr – besonders, wenn ein großer Lkw in der Nähe ist!