Erster und dritter Platz für die Große Schule beim Stadtentscheid des Englisch-Vorlesewettbewerbs 2026

Großer Erfolg für die Große Schule: Beim Stadtentscheid des Englisch-Vorlesewettbewerbs 2026 sicherte sich Naya Alasmar den ersten Platz, während Klara Anastassiadis den dritten Platz belegte. Insgesamt nahmen sieben Schülerinnen der Jahrgangsstufe 7 von vier Wolfenbütteler Schulen an dem Wettbewerb teil und begeisterten Jury und Publikum mit ihren hervorragenden Leseleistungen.

Austragungsort war das Medienzentrum unserer Schule. Zwischen deutsch- und englischsprachigen Büchern und gemütlichen Sofas entstand eine besondere Atmosphäre, die den Wettbewerb zu einem echten Leseerlebnis machte.

Eröffnet wurde der Wettbewerb von Schulleiter Herrn Kwasniok, der die Teilnehmerinnen, die Jury und die Gäste herzlich willkommen hieß. Anschließend verfolgte er den Wettbewerb und nutzte die Gelegenheit, sich selbst von den außergewöhnlichen Leseleistungen der besten Englischleserinnen der Stadt zu überzeugen.

Vertreten waren das Theodor-Heuss-Gymnasium, die IGS Wallstraße, die Henriette-Breymann-Gesamtschule, sowie die Große Schule. Auffällig war, dass in diesem Jahr ausschließlich Mädchen am Wettbewerb teilnahmen. Damit blieb die Frage offen, ob die stärksten Englischleser der Stadt tatsächlich alle weiblich sind oder ob sich einige männliche Lesetalente den Wettbewerb im kommenden Jahr noch zutrauen werden.

In der ersten Wettbewerbsrunde präsentierten die Teilnehmerinnen einen selbst gewählten englischsprachigen Text. Besonders beeindruckte die Jury die sehr persönliche Auswahl der Bücher. Viele der vorgestellten Werke lagen deutlich über dem typischen Leseniveau von Siebtklässlerinnen und zeugten von großer Lesebegeisterung. Auch die kurzen Vorstellungen der Bücher überzeugten auf ganzer Linie. Die jungen Leserinnen vermittelten ihre Begeisterung so authentisch, dass die Zuhörenden sofort neugierig auf die vorgestellten Geschichten wurden.

Die zweite Runde stellte die Teilnehmerinnen vor eine besondere Herausforderung: Sie mussten einen unbekannten englischen Text vorlesen. Dabei zeigte sich eindrucksvoll, wie sicher und ausdrucksstark die jungen Leserinnen auch spontan mit neuen Texten umgehen können. Mit unterschiedlichen Stimmen, viel Spannung und großem Einfühlungsvermögen machten sie die Geschichte für das Publikum lebendig.

Die Jury, bestehend aus Lehrkräften aller vier teilnehmenden Schulen sowie der amerikanischen Austauschschülerin Sophia, würdigte das hohe Niveau der Teilnehmerinnen und die große Begeisterung für englischsprachige Literatur.

„Mich hat besonders beeindruckt, wie unterschiedlich die Schülerinnen die Texte gelesen haben. Jede Teilnehmerin brachte ihre eigene Persönlichkeit und ihren eigenen Stil mit ein. Gerade diese Vielfalt hat den Wettbewerb so besonders gemacht. Alle Leserinnen haben auf ihre ganz eigene Weise überzeugt und ihre Begeisterung für Bücher spürbar werden lassen“, sagte Organisatorin Cora Teske.

Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmerinnen ein kleines süßes Dankeschön und durften sich ein englisches Buch aussuchen. Hier danken wir der Elternhilfskasse für die finanzielle Unterstützung.

Die Große Schule gratuliert Naya Alasmar und Klara Anastassiadis herzlich zu ihrem herausragenden Erfolg und freut sich über das hervorragende Abschneiden beim diesjährigen Stadtentscheid.

Cora Teske

 

Teilnehmerinnen des Vorlesewettbewerbs 2026